Firmenfahrräder einfach verwalten
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Wer hat gerade welches Fahrrad? Verleihtool weiß es. Für Unternehmen, Kliniken, Hochschulen, Behörden und Gemeinden.
Mitarbeitende buchen geteilte Fahrräder per Link, die Verwaltung sieht jederzeit, wer welches hat. Für Unternehmen, Kliniken, Hochschulen, Behörden und Gemeinden.
Geteilte Fahrräder für Beschäftigte, ohne Schlüsselbuch und Excel-Liste: Mitarbeitende buchen per Link, die Verwaltung sieht jederzeit, wer welches Fahrrad hat. Für Unternehmen, Kliniken, Hochschulen, Behörden und Gemeinden.
Geteilte Fahrräder scheitern selten am Fahrrad, sondern am Schlüsselbuch. Verleihtool ersetzt es: Mitarbeitende buchen per Link, die Verwaltung sieht jederzeit, wer welches Fahrrad hat, und Regeln sorgen dafür, dass alle zum Zug kommen. Für Unternehmen, Kliniken, Hochschulen, Behörden und Gemeinden.
E-Bikes in der Tiefgarage, Schlüssel am Empfang, und keiner weiß, wer gerade fährt? Die Lösung passt in ein Wort: Intranet.
Die E-Bikes fürs Mobilitätskonzept sind da. Verleihtool macht aus dem Schlüsselbrett am Empfang eine Buchung im Intranet.
Die E-Bikes in der Tiefgarage wurden fürs Mobilitätskonzept gekauft, und nach ein paar Wochen fragt der Empfang, wer den Schlüssel hat. Verleihtool macht aus dem Schlüsselbrett eine Buchung im Intranet.
Die E-Bikes in der Tiefgarage wurden fürs Mobilitätskonzept gekauft, und nach ein paar Wochen fragt der Empfang, wer den Schlüssel hat. Verleihtool macht aus dem Schlüsselbrett eine Buchung im Intranet: für den Kundentermin in der Stadt, den Weg ins Nebengebäude und die Besorgung in der Mittagspause.
Dienstfahrräder im Keller, Schichtdienst oben, und keiner weiß, welches frei ist. Verleihtool weiß es, auch in der Nachtschicht.
Zwischen Parkhaus, Bettenhaus und Labor liegen Wege, die im Schichtdienst niemand zu Fuß gehen will. Verleihtool macht die Dienstfahrräder für jede Schicht buchbar.
Zwischen Parkhaus, Bettenhaus und Labor liegen Wege, die im Schichtdienst niemand zu Fuß gehen will. Die Dienstfahrräder stehen laut Hausordnung im Keller, nur weiß keiner, welches gerade frei ist. Verleihtool macht sie für jede Schicht buchbar.
Zwischen Parkhaus, Bettenhaus und Labor liegen Wege, die im Schichtdienst niemand zu Fuß gehen will. Die Dienstfahrräder stehen laut Hausordnung im Keller, nur weiß keiner, welches gerade frei ist. Verleihtool macht sie für jede Schicht buchbar, mit Schlüsselübergabe an der Pforte, die ohnehin rund um die Uhr besetzt ist.
Dienstfahrrad per Formular, Kostenstelle und Zettel beim Sicherheitsdienst? Geht auch per Link.
Dienstfahrräder gibt es an vielen Hochschulen, nur läuft die Ausleihe über Formular und Sicherheitsdienst. Verleihtool ersetzt das durch einen Link.
Dienstfahrräder gibt es an vielen Hochschulen, verwaltet mit Formular, Kostenstelle oder einem Zettel beim Sicherheitsdienst am Haupteingang. Verleihtool ersetzt das durch einen Link, an jedem Standort.
Dienstfahrräder gibt es an vielen Hochschulen, verwaltet mit Formular, Kostenstelle oder einem Zettel beim Sicherheitsdienst am Haupteingang. Verleihtool ersetzt das durch einen Link: Beschäftigte buchen an ihrem Standort, das Gebäudemanagement sieht alle Fahrräder in einem Kalender.
Ortstermin um die Ecke, und der Dienstwagen fährt. Mit Verleihtool ist das Dienstfahrrad schneller gebucht als der Wagenschlüssel gefunden.
Bauamt, Ordnungsamt, Sozialamt: Die meisten Ortstermine liegen im eigenen Ort, trotzdem fährt der Dienstwagen. Verleihtool macht Dienstfahrräder zum buchbaren Dienstfahrzeug.
Bauamt, Ordnungsamt, Sozialamt: Die meisten Ortstermine liegen im eigenen Ort, trotzdem fährt der Dienstwagen. Verleihtool macht Dienstfahrräder zum buchbaren Dienstfahrzeug: Bedienstete reservieren per Link, das Sekretariat übergibt den Schlüssel.
Bauamt, Ordnungsamt, Sozialamt: Die meisten Ortstermine liegen im eigenen Ort, trotzdem fährt der Dienstwagen. Verleihtool macht Dienstfahrräder zum buchbaren Dienstfahrzeug: Bedienstete reservieren per Link, das Sekretariat übergibt den Schlüssel, und am Jahresende steht die Nutzung im Kalender.
Das Wichtigste in 20 Sekunden
Ihre Organisation hat Fahrräder, und niemand weiß, wer gerade welches hat. Verleihtool ändert das: Mitarbeitende buchen per Link, holen den Schlüssel ab und bekommen am Vortag der Rückgabe eine Erinnerung. Kostenlos für die Nutzer, ohne App, ohne Schließtechnik. Eigene Installation ab 1.000 € pro Jahr, Start in etwa vier Wochen.
Und jetzt?
Schreiben Sie uns Anzahl Fahrräder, Anzahl Personen und Ihre Wünsche. Das Angebot kommt per E-Mail. Mehr Zeit brauchen Sie dafür nicht.
Anfrage per E-MailDie Fahrräder sind da. Die Übersicht fehlt.
Die Fahrräder wurden angeschafft, die Schlüssel hängen am Brett, und irgendwo gibt es eine Liste. Nach ein paar Wochen weiß niemand mehr, wer welches Fahrrad hat und wann es zurückkommt. Wer morgens eines braucht, findet keines. Wer eines hat, bringt es zurück, wenn es gerade passt.
So läuft es mit Verleihtool
Fünf Schritte, alle im Browser. Keine App, keine Schließtechnik, keine Bezahlung.
- 1
Zugänge anlegen. Sie liefern eine Liste mit Namen und E-Mail-Adressen, wir importieren sie. Jede Person bekommt ihren Zugang per Link, ohne Passwort.
- 2
Fahrrad buchen. Mitarbeitende öffnen den Link, wählen ein freies Fahrrad und den Zeitraum. Kostenlos.
- 3
Schlüssel übergeben. Persönlich am Empfang oder beim Hausmeister. Verleihtool verwaltet, es schließt nicht auf.
- 4
Erinnerung. Einen Tag vor der Rückgabe geht automatisch eine E-Mail an die Person.
- 5
Rückgabe und Defekte. Die verantwortliche Person hakt „zurückgebracht" ab. Defekte gehen per Ticket an den Hausmeister, das Fahrrad ist bis zur Reparatur gesperrt.
Das sind die nächsten Schritte
Sie schreiben uns, wie viele Fahrräder und wie viele Personen es gibt und was Ihnen wichtig ist. Sie bekommen ein Angebot per E-Mail, ab 1.000 € pro Jahr. Nach Ihrer Zusage sind die Fahrräder in etwa vier Wochen buchbar.
Anfrage per E-MailWarum geteilte Fahrräder ohne System scheitern
Die Fahrräder wurden angeschafft, die Schlüssel hängen am Brett, und irgendwo gibt es eine Liste. Nach ein paar Wochen weiß niemand mehr, wer welches Fahrrad hat und wann es zurückkommt. Wer morgens eines braucht, findet keines. Wer eines hat, bringt es zurück, wenn es gerade passt.
Am Ende stehen die Fahrräder ungenutzt herum, und das Projekt gilt als gescheitert. Dabei fehlt nur eines: ein System, das Buchung, Rückgabe und Defekte festhält und das jede Person ohne Einweisung bedienen kann.
Fünf Schritte vom Import bis zur Rückgabe
Fünf Schritte, alle im Browser. Keine App, keine Schließtechnik, keine Bezahlung.
Zugänge anlegen
Sie liefern eine Liste mit Namen und E-Mail-Adressen, wir importieren sie. Jede Person bekommt ihren Zugang per Link, ohne Passwort. Wer die Organisation verlässt, wird deaktiviert.
Fahrrad buchen
Mitarbeitende öffnen den Link, im Intranet oder über einen QR-Code am Fahrradständer. Sie sehen, welche Fahrräder frei sind, wählen Fahrrad und Zeitraum und bestätigen. Die Buchung ist kostenlos. Andere sehen nur, dass ein Fahrrad belegt ist, nicht von wem.
Schlüssel übergeben
Die Übergabe bleibt persönlich, am Empfang, bei der Schlüsselausgabe oder beim Hausmeister. Verleihtool verwaltet die Fahrräder, es schließt sie nicht auf.
Damit alle zum Zug kommen
Geteilte Fahrräder scheitern selten an der Technik, sondern an Dauerbelegung. Eine Person bucht das E-Bike für zwei Wochen, weil sie es vielleicht braucht. Eine andere reserviert jeden Montag und kommt nie. Nach einem Monat glaubt der Rest der Belegschaft, es gäbe ohnehin nie ein freies Fahrrad.
Verleihtool begrenzt deshalb die Ausleihdauer und den Vorlauf. Wer ein Fahrrad reserviert und wiederholt nicht abholt, wird für eine Zeit gesperrt. Die Erinnerung am Vortag sorgt dafür, dass Fahrräder pünktlich zurückkommen. Wie streng diese Grenzen sind, legen Sie einmal fest. Danach kümmert sich das System darum, nicht Ihre Verwaltung.
Wer kümmert sich um was
Eine oder mehrere Personen in Ihrer Organisation verwalten die Fahrräder: Sie sehen alle Buchungen, haken Rückgaben ab und melden Defekte. Das ist meist die Person, die heute schon die Schlüssel ausgibt.
Alle anderen buchen nur. Sie sehen freie Fahrräder, ihre eigenen Buchungen und sonst nichts. Niemand muss geschult werden, niemand kann versehentlich etwas verstellen.
Datenschutz
Ihre Organisation bekommt eine eigene Installation, die Verleihtool betreibt. Gespeichert werden Name, E-Mail-Adresse und Buchungen der Personen, die Sie freigegeben haben. Es gibt keinen öffentlichen Zugang. Wer ausscheidet, wird deaktiviert.
Wofür Verleihtool nicht gedacht ist
Verleihtool ersetzt kein Dienstrad-Leasing. Beim Leasing gehört ein Fahrrad einer Person, finanziert über das Gehalt. Verleihtool verwaltet geteilte Fahrräder, die der Organisation gehören. Es ist auch kein Schließsystem: Die Übergabe bleibt persönlich. Und es ist kein Bürgerverleih. Wer Fahrräder an die Öffentlichkeit vermieten will, findet die passende Lösung auf der Seite für Tourismus.
So geht es weiter
Sie schreiben uns, wie viele Fahrräder und wie viele Personen es gibt und was Ihnen wichtig ist. Sie bekommen ein Angebot per E-Mail, ab 1.000 € pro Jahr. Anpassungen für Ihre Abläufe kalkulieren wir nach Aufwand. Nach Ihrer Zusage sind die Fahrräder in etwa vier Wochen buchbar.
Die gesamte Abstimmung läuft schriftlich. Keine Termine, keine Telefonkette. Sie beschreiben, wir setzen um und melden uns.
Anfrage per E-MailVom Schlüsselbrett zum Buchungssystem
Die Fahrräder wurden angeschafft, die Schlüssel hängen am Brett, und irgendwo gibt es eine Liste. Nach ein paar Wochen weiß niemand mehr, wer welches Fahrrad hat und wann es zurückkommt. Wer morgens eines braucht, findet keines. Wer eines hat, bringt es zurück, wenn es gerade passt.
Am Ende stehen die Fahrräder ungenutzt herum, und das Projekt gilt als gescheitert. Dabei fehlt nur eines: ein System, das Buchung, Rückgabe und Defekte festhält und das jede Person ohne Einweisung bedienen kann.
So läuft es mit Verleihtool, Schritt für Schritt
Fünf Schritte, alle im Browser. Keine App, keine Schließtechnik, keine Bezahlung.
Zugänge anlegen
Sie liefern eine Liste mit Namen und E-Mail-Adressen, wir importieren sie. Jede Person bekommt ihren Zugang per Link, ohne Passwort. Wer die Organisation verlässt, wird deaktiviert.
Fahrrad buchen
Mitarbeitende öffnen den Link, im Intranet oder über einen QR-Code am Fahrradständer. Sie sehen, welche Fahrräder frei sind, wählen Fahrrad und Zeitraum und bestätigen. Die Buchung ist kostenlos. Andere sehen nur, dass ein Fahrrad belegt ist, nicht von wem.
Schlüssel übergeben
Die Übergabe bleibt persönlich, am Empfang, bei der Schlüsselausgabe oder beim Hausmeister. Verleihtool verwaltet die Fahrräder, es schließt sie nicht auf. Das hält die Einführung einfach.
Regeln gegen Dauerbelegung
Geteilte Fahrräder scheitern selten an der Technik, sondern an Dauerbelegung. Eine Person bucht das E-Bike für zwei Wochen, weil sie es vielleicht braucht. Eine andere reserviert jeden Montag und kommt nie. Nach einem Monat glaubt der Rest der Belegschaft, es gäbe ohnehin nie ein freies Fahrrad.
Verleihtool begrenzt deshalb die Ausleihdauer und den Vorlauf. Wer ein Fahrrad reserviert und wiederholt nicht abholt, wird für eine Zeit gesperrt. Die Erinnerung am Vortag sorgt dafür, dass Fahrräder pünktlich zurückkommen. Wie streng diese Grenzen sind, legen Sie einmal fest. Danach kümmert sich das System darum, nicht Ihre Verwaltung.
Wie viele Fahrräder für wie viele Personen? Weniger als gedacht. Ein Beispiel aus der Praxis: 20 Fahrräder für rund 300 Zugänge. Mit begrenzter Ausleihdauer reicht das, weil kaum jemand täglich fährt. Schreiben Sie uns Ihre Zahlen, wir sagen Ihnen, was passt.
Zuständigkeiten im Alltag
Eine oder mehrere Personen in Ihrer Organisation verwalten die Fahrräder: Sie sehen alle Buchungen, haken Rückgaben ab und melden Defekte. Das ist meist die Person, die heute schon die Schlüssel ausgibt.
Alle anderen buchen nur. Sie sehen freie Fahrräder, ihre eigenen Buchungen und sonst nichts. Niemand muss geschult werden, niemand kann versehentlich etwas verstellen.
Datenschutz und Mitbestimmung
Ihre Organisation bekommt eine eigene Installation, die Verleihtool betreibt. Gespeichert werden Name, E-Mail-Adresse und Buchungen der Personen, die Sie freigegeben haben. Es gibt keinen öffentlichen Zugang. Wer ausscheidet, wird deaktiviert.
Mitarbeitende sehen keine Namen anderer Personen. Ob ein Fahrrad belegt ist, sehen sie schon. Wer es hat, sehen nur die verantwortlichen Personen.
Abgrenzung: Leasing, Schließsystem, Bürgerverleih
Verleihtool ersetzt kein Dienstrad-Leasing. Beim Leasing gehört ein Fahrrad einer Person, finanziert über das Gehalt. Verleihtool verwaltet geteilte Fahrräder, die der Organisation gehören. Es ist auch kein Schließsystem: Die Übergabe bleibt persönlich. Und es ist kein Bürgerverleih. Wer Fahrräder an die Öffentlichkeit vermieten will, findet die passende Lösung auf der Seite für Tourismus.
Ein Vormittag mit geteilten Fahrrädern
Beispiel
Um acht Uhr öffnet eine Mitarbeiterin den Link im Intranet, weil sie um zehn einen Termin im Nebengebäude hat. Zwei Fahrräder sind frei, sie nimmt das E-Bike bis zwölf. Am Empfang liegt der Schlüssel bereit. Um halb zwölf ist sie zurück, gibt den Schlüssel ab, und die Person am Empfang setzt das Häkchen. Um zwölf bucht der nächste Kollege dasselbe Fahrrad. Niemand hat telefoniert, niemand hat eine Liste geführt.
Weiterführende Beiträge
Angebot und Start in vier Wochen
Sie schreiben uns, wie viele Fahrräder und wie viele Personen es gibt und was Ihnen wichtig ist. Sie bekommen ein Angebot per E-Mail, ab 1.000 € pro Jahr. Anpassungen für Ihre Abläufe kalkulieren wir nach Aufwand. Nach Ihrer Zusage sind die Fahrräder in etwa vier Wochen buchbar.
Die gesamte Abstimmung läuft schriftlich. Keine Termine, keine Telefonkette. Sie beschreiben, wir setzen um und melden uns.
Anfrage per E-MailDas Wichtigste für Unternehmen in 20 Sekunden
20 E-Bikes in der Tiefgarage sollen genutzt werden, nicht verwaltet. Mitarbeitende buchen im Intranet, holen den Schlüssel am Empfang, die Erinnerung kommt automatisch. Der Empfang hakt Rückgaben ab, Defekte gehen per Ticket an den Hausmeister. HR muss nichts tun, außer das Angebot im Bewerbungsgespräch zu erwähnen. Ab 1.000 € pro Jahr, in vier Wochen startklar.
Und jetzt?
Anzahl E-Bikes, Anzahl Mitarbeitende, Wünsche. Per E-Mail an uns, Angebot kommt zurück. Sie können jetzt zurück in Ihr Meeting.
Anfrage per E-MailDer Benefit, den nach drei Monaten keiner mehr nutzt
Die E-Bikes wurden auf der Betriebsversammlung vorgestellt, mit Foto im Intranet und Applaus. In den ersten Wochen waren sie ständig unterwegs. Dann kamen die Fragen: Wo ist der Schlüssel? Darf ich das E-Bike über Nacht behalten? Wer trägt ein, dass der Akku leer ist? Die Antworten hingen von der Person am Empfang ab.
So läuft es mit Verleihtool
Fünf Schritte, alle im Browser. Keine App, keine Schließtechnik, keine Bezahlung.
- 1
Zugänge anlegen. Sie liefern die Mitarbeiterliste, wir importieren sie. Jede Person bekommt ihren Zugang per Link, ohne Passwort.
- 2
E-Bike buchen. Mitarbeitende öffnen den Link im Intranet, wählen ein freies E-Bike und den Zeitraum. Kostenlos.
- 3
Schlüssel übergeben. Persönlich am Empfang. Verleihtool verwaltet, es schließt nicht auf.
- 4
Erinnerung. Einen Tag vor der Rückgabe geht automatisch eine E-Mail an die Person.
- 5
Rückgabe und Defekte. Der Empfang hakt „zurückgebracht" ab. Defekte gehen per Ticket an den Hausmeister, das E-Bike ist bis zur Reparatur gesperrt.
Das sind die nächsten Schritte
Sie schreiben uns, wie viele E-Bikes Sie haben oder planen und wie viele Mitarbeitende buchen sollen. Sie bekommen ein Angebot per E-Mail, ab 1.000 € pro Jahr. Nach Ihrer Zusage sind die E-Bikes in etwa vier Wochen buchbar.
Anfrage per E-MailWarum das Fahrradangebot im Unternehmen einschläft
Die E-Bikes wurden auf der Betriebsversammlung vorgestellt, mit Foto im Intranet und Applaus. In den ersten Wochen waren sie ständig unterwegs. Dann kamen die Fragen: Wo ist der Schlüssel? Darf ich das E-Bike über Nacht behalten? Wer trägt ein, dass der Akku leer ist? Die Antworten hingen von der Person am Empfang ab.
Nach drei Monaten fragt HR nach, weil im Mitarbeitergespräch niemand mehr das Fahrradangebot erwähnt. Der Empfang zeigt eine Excel-Liste, die seit Wochen nicht stimmt. Zwei E-Bikes stehen mit Platten in der Ecke. Die Geschäftsführung hat gut 30.000 Euro investiert und bekommt weder Nutzung noch eine Zahl für den Nachhaltigkeitsbericht.
Fünf Schritte vom Import bis zur Rückgabe
Fünf Schritte, alle im Browser. Keine App, keine Schließtechnik, keine Bezahlung.
Zugänge anlegen
Sie liefern die Mitarbeiterliste mit Namen und Firmen-E-Mail-Adressen, wir importieren sie. Jede Person bekommt ihren Zugang per Link, ohne Passwort. Wer das Unternehmen verlässt, wird deaktiviert.
E-Bike buchen
Mitarbeitende öffnen den Link im Intranet oder über einen QR-Code in der Tiefgarage. Sie sehen, welche E-Bikes frei sind, wählen E-Bike und Zeitraum und bestätigen. Die Buchung ist kostenlos. Andere sehen nur, dass ein E-Bike belegt ist, nicht von wem.
Schlüssel übergeben
Die Übergabe bleibt persönlich, am Empfang oder beim Facility Management. Verleihtool verwaltet die E-Bikes, es schließt sie nicht auf.
Damit alle zum Zug kommen
Geteilte E-Bikes scheitern selten an der Technik, sondern an Dauerbelegung. Eine Person bucht das E-Bike für zwei Wochen, weil sie es vielleicht braucht. Eine andere reserviert jeden Montag und kommt nie. Nach einem Monat glaubt der Rest der Belegschaft, es gäbe ohnehin nie ein freies E-Bike.
Verleihtool begrenzt deshalb die Ausleihdauer und den Vorlauf. Wer ein E-Bike reserviert und wiederholt nicht abholt, wird für eine Zeit gesperrt. Die Erinnerung am Vortag sorgt dafür, dass E-Bikes pünktlich zurückkommen. Wie streng diese Grenzen sind, legen Sie einmal fest. Danach kümmert sich das System darum, nicht Ihr Empfang.
Facility betreibt, HR bleibt draußen
Das Facility Management oder der Empfang verwaltet die E-Bikes: Buchungen sehen, Rückgaben abhaken, Defekte an den Hausmeister melden. Das sind wenige Minuten am Tag, weil die Buchungen von selbst kommen.
HR und Abteilungsleitungen haben mit dem Betrieb nichts zu tun. Sie brauchen nur eines: die Sicherheit, dass das Angebot funktioniert, wenn sie es im Bewerbungsgespräch erwähnen. Neue Mitarbeitende bekommen ihren Zugang mit den anderen Unterlagen.
Datenschutz
Ihr Unternehmen bekommt eine eigene Installation, die Verleihtool betreibt. Gespeichert werden Name, Firmen-E-Mail-Adresse und Buchungen der Personen, die Sie freigegeben haben. Es gibt keinen öffentlichen Zugang, kein Passwort, das in Umlauf kommt. Wer das Unternehmen verlässt, wird deaktiviert.
Wofür Verleihtool nicht gedacht ist
Sie wollen jedem Mitarbeitenden ein eigenes Fahrrad ermöglichen, finanziert über das Gehalt? Das ist Dienstrad-Leasing, dafür gibt es JobRad und ähnliche Anbieter. Verleihtool verwaltet E-Bikes, die dem Unternehmen gehören und von vielen genutzt werden. Beides kann nebeneinander bestehen.
So geht es weiter
Sie schreiben uns, wie viele E-Bikes Sie haben oder planen, wie viele Mitarbeitende buchen sollen und ob es Wünsche gibt, etwa eine Begrenzung auf bestimmte Abteilungen. Sie bekommen ein Angebot per E-Mail, ab 1.000 € pro Jahr. Anpassungen für Ihre Abläufe kalkulieren wir nach Aufwand.
Nach Ihrer Zusage richten wir die Installation ein, importieren die Mitarbeiterliste und übergeben Ihnen den Link für das Intranet. In etwa vier Wochen sind die E-Bikes buchbar. Die Abstimmung läuft schriftlich, ohne Termine.
Anfrage per E-MailWas zwischen Betriebsversammlung und Nachhaltigkeitsbericht schiefgeht
Die E-Bikes wurden auf der Betriebsversammlung vorgestellt, mit Foto im Intranet und Applaus. In den ersten Wochen waren sie ständig unterwegs. Dann kamen die Fragen: Wo ist der Schlüssel? Darf ich das E-Bike über Nacht behalten? Wer trägt ein, dass der Akku leer ist? Die Antworten hingen von der Person am Empfang ab.
Nach drei Monaten fragt HR nach, weil im Mitarbeitergespräch niemand mehr das Fahrradangebot erwähnt. Der Empfang zeigt eine Excel-Liste, die seit Wochen nicht stimmt. Zwei E-Bikes stehen mit Platten in der Ecke. Die Geschäftsführung hat gut 30.000 Euro investiert und bekommt weder Nutzung noch eine Zahl für den Nachhaltigkeitsbericht.
Das Problem ist nicht das Angebot. Mitarbeitende fahren gern, wenn der Weg zum E-Bike kürzer ist als der Weg zum Auto. Der Weg ist heute: nachfragen, warten, hoffen. Er muss werden: Link öffnen, buchen, Schlüssel holen.
So läuft es mit Verleihtool, Schritt für Schritt
Fünf Schritte, alle im Browser. Keine App, keine Schließtechnik, keine Bezahlung.
Zugänge anlegen
Sie liefern die Mitarbeiterliste mit Namen und Firmen-E-Mail-Adressen, wir importieren sie. Jede Person bekommt ihren Zugang per Link, ohne Passwort. Wer das Unternehmen verlässt, wird deaktiviert.
E-Bike buchen
Mitarbeitende öffnen den Link im Intranet oder über einen QR-Code in der Tiefgarage. Sie sehen, welche E-Bikes frei sind, wählen E-Bike und Zeitraum und bestätigen. Die Buchung ist kostenlos. Andere sehen nur, dass ein E-Bike belegt ist, nicht von wem.
Schlüssel übergeben
Die Übergabe bleibt persönlich, am Empfang oder beim Facility Management. Verleihtool verwaltet die E-Bikes, es schließt sie nicht auf. Das hält die Einführung einfach.
Regeln gegen Dauerbelegung in der Tiefgarage
Geteilte E-Bikes scheitern selten an der Technik, sondern an Dauerbelegung. Eine Person bucht das E-Bike für zwei Wochen, weil sie es vielleicht braucht. Eine andere reserviert jeden Montag und kommt nie. Nach einem Monat glaubt der Rest der Belegschaft, es gäbe ohnehin nie ein freies E-Bike.
Verleihtool begrenzt deshalb die Ausleihdauer und den Vorlauf. Wer ein E-Bike reserviert und wiederholt nicht abholt, wird für eine Zeit gesperrt. Die Erinnerung am Vortag sorgt dafür, dass E-Bikes pünktlich zurückkommen. Wie streng diese Grenzen sind, legen Sie einmal fest. Danach kümmert sich das System darum, nicht Ihr Empfang.
Wie viele E-Bikes für wie viele Mitarbeitende? Weniger als gedacht. Ein Beispiel aus der Praxis: 20 Fahrräder für rund 300 Zugänge. Mit begrenzter Ausleihdauer reicht das, weil kaum jemand täglich fährt. Schreiben Sie uns Ihre Zahlen, wir sagen Ihnen, was passt.
Wer die E-Bikes betreut und wer nur bucht
Das Facility Management oder der Empfang verwaltet die E-Bikes: Buchungen sehen, Rückgaben abhaken, Defekte an den Hausmeister melden. Das sind wenige Minuten am Tag, weil die Buchungen von selbst kommen.
HR und Abteilungsleitungen haben mit dem Betrieb nichts zu tun. Sie brauchen nur eines: die Sicherheit, dass das Angebot funktioniert, wenn sie es im Bewerbungsgespräch erwähnen. Neue Mitarbeitende bekommen ihren Zugang mit den anderen Unterlagen.
Mitarbeitende sehen freie E-Bikes und ihre eigenen Buchungen. Sie sehen nicht, wer sonst gebucht hat, und sie können nichts verstellen. Eine Einweisung ist nicht nötig.
Datenschutz und Betriebsrat
Ihr Unternehmen bekommt eine eigene Installation, die Verleihtool betreibt. Gespeichert werden Name, Firmen-E-Mail-Adresse und Buchungen der Personen, die Sie freigegeben haben. Es gibt keinen öffentlichen Zugang, kein Passwort, das in Umlauf kommt. Wer das Unternehmen verlässt, wird deaktiviert.
Für den Betriebsrat ist meist eine Frage entscheidend: Kann jemand sehen, wer wann gefahren ist? Mitarbeitende untereinander nicht. Die verantwortlichen Personen im Facility Management sehen die Buchungen, weil sie die Schlüssel ausgeben.
Abgrenzung zu Leasing und Schließsystemen
Sie wollen jedem Mitarbeitenden ein eigenes Fahrrad ermöglichen, finanziert über das Gehalt? Das ist Dienstrad-Leasing, dafür gibt es JobRad und ähnliche Anbieter. Verleihtool verwaltet E-Bikes, die dem Unternehmen gehören und von vielen genutzt werden. Beides kann nebeneinander bestehen.
Verleihtool ist auch kein Schließsystem. Es gibt keine Elektronik am E-Bike und keine App, die das Schloss öffnet. Der Schlüssel wird persönlich übergeben. Das ist bei 20 E-Bikes in der eigenen Tiefgarage der einfachste und günstigste Weg.
Ein Kundentermin in der Stadt
Beispiel
Ein Projektleiter hat um 14 Uhr einen Termin drei Kilometer entfernt. Mit dem Auto sind das 20 Minuten plus Parkplatzsuche. Um 13 Uhr öffnet er den Link im Intranet, das E-Bike Nummer 4 ist bis 16 Uhr frei, er bucht es. Am Empfang liegt der Schlüssel bereit. Um 15:30 Uhr ist er zurück, gibt den Schlüssel ab, der Empfang setzt das Häkchen. Am nächsten Morgen um 7 Uhr bucht eine Kollegin aus der Buchhaltung dasselbe E-Bike für den Weg zur Post. Das Facility Management hat den ganzen Tag nichts damit zu tun gehabt.
Weiterführende Beiträge
Angebot und Start in vier Wochen
Sie schreiben uns, wie viele E-Bikes Sie haben oder planen, wie viele Mitarbeitende buchen sollen und ob es Wünsche gibt, etwa eine Begrenzung auf bestimmte Abteilungen. Sie bekommen ein Angebot per E-Mail, ab 1.000 € pro Jahr. Anpassungen für Ihre Abläufe kalkulieren wir nach Aufwand.
Nach Ihrer Zusage richten wir die Installation ein, importieren die Mitarbeiterliste und übergeben Ihnen den Link für das Intranet. In etwa vier Wochen sind die E-Bikes buchbar. Die Abstimmung läuft schriftlich, ohne Termine.
Anfrage per E-MailDas Wichtigste für Kliniken in 20 Sekunden
Fahrräder für Wege über das Klinikgelände, buchbar vom Handy, auch in der Nachtschicht. Der Schlüssel liegt an der Pforte, die ohnehin besetzt ist. Erinnerung am Vortag, Defekte per Ticket an die Haustechnik. Keine Verbindung zur Klinik-IT, keine App, keine Patientendaten. Ab 1.000 € pro Jahr, Start in vier Wochen.
Und jetzt?
Anzahl Fahrräder, welche Bereiche buchen sollen, wo die Schlüssel liegen. Per E-Mail an uns, das Angebot kommt zurück. Die Visite wartet.
Anfrage per E-MailWege, für die niemand Zeit hat
Ein Klinikgelände ist groß. Zwischen Haupthaus, Bettenhaus, Labor und Personalparkplatz liegen Wege, die zu Fuß zehn Minuten dauern. Wer in der Frühschicht um sechs vom Parkplatz kommt oder mittags Unterlagen in die Verwaltung bringt, verliert jeden Tag Zeit, die auf der Station fehlt.
So läuft es mit Verleihtool
Fünf Schritte, alle im Browser. Keine App, keine Schließtechnik, keine Bezahlung.
- 1
Zugänge anlegen. Sie liefern die Personalliste, wir importieren sie. Jede Person bekommt ihren Zugang per Link, ohne Passwort.
- 2
Fahrrad buchen. Beschäftigte öffnen den Link, auch vom Handy in der Nachtschicht, wählen ein freies Fahrrad und den Zeitraum. Kostenlos.
- 3
Schlüssel übergeben. Persönlich an der Pforte, die rund um die Uhr besetzt ist. Verleihtool verwaltet, es schließt nicht auf.
- 4
Erinnerung. Einen Tag vor der Rückgabe geht automatisch eine E-Mail an die Person.
- 5
Rückgabe und Defekte. Die Pforte hakt „zurückgebracht" ab. Defekte gehen per Ticket an die Haustechnik, das Fahrrad ist bis zur Reparatur gesperrt.
Das sind die nächsten Schritte
Sie schreiben uns, wie viele Fahrräder am Klinikgelände stehen oder geplant sind und welche Bereiche buchen sollen. Sie bekommen ein Angebot per E-Mail, ab 1.000 € pro Jahr. Nach Ihrer Zusage sind die Fahrräder in etwa vier Wochen buchbar.
Anfrage per E-MailWarum Klinikfahrräder ohne System stehen bleiben
Ein Klinikgelände ist groß. Zwischen Haupthaus, Bettenhaus, Labor und Personalparkplatz liegen Wege, die zu Fuß zehn Minuten dauern. Wer in der Frühschicht um sechs vom Parkplatz kommt oder mittags Unterlagen in die Verwaltung bringt, verliert jeden Tag Zeit, die auf der Station fehlt.
Fahrräder lösen das, wenn sie verlässlich verfügbar sind. Genau daran scheitert es. Die Haustechnik hat Aufzüge, Heizung und Notrufe zu betreuen, kein Schlüsselbrett. Also hängen die Schlüssel irgendwo, ein Fahrrad steht seit Tagen am Labor, eines hat einen Platten, und die Nachtschicht weiß von dem Angebot gar nichts.
Fünf Schritte vom Import bis zur Rückgabe
Fünf Schritte, alle im Browser. Keine App, keine Schließtechnik, keine Bezahlung.
Zugänge anlegen
Sie liefern die Personalliste mit Namen und dienstlichen E-Mail-Adressen, wir importieren sie. Jede Person bekommt ihren Zugang per Link, ohne Passwort. Wer ausscheidet, wird deaktiviert.
Fahrrad buchen
Beschäftigte öffnen den Link im Intranet oder über einen QR-Code am Fahrradständer, auch vom Handy in der Nachtschicht. Sie sehen, welche Fahrräder frei sind, wählen Fahrrad und Zeitraum und bestätigen. Die Buchung ist kostenlos. Andere sehen nur, dass ein Fahrrad belegt ist, nicht von wem.
Schlüssel übergeben
Die Übergabe bleibt persönlich, an der Pforte oder am Empfang, die rund um die Uhr besetzt sind. Verleihtool verwaltet die Fahrräder, es schließt sie nicht auf.
Damit alle Schichten zum Zug kommen
Geteilte Fahrräder scheitern selten an der Technik, sondern an Dauerbelegung. Jemand aus der Verwaltung bucht ein Fahrrad für zwei Wochen, weil er es vielleicht braucht. Eine andere Person reserviert jede Frühschicht und kommt nie. Nach einem Monat glaubt der Rest der Belegschaft, es gäbe ohnehin nie ein freies Fahrrad.
Verleihtool begrenzt deshalb die Ausleihdauer und den Vorlauf. Wer ein Fahrrad reserviert und wiederholt nicht abholt, wird für eine Zeit gesperrt. Die Erinnerung am Vortag sorgt dafür, dass Fahrräder pünktlich zurückkommen. Wie streng diese Grenzen sind, legen Sie einmal fest. Danach kümmert sich das System darum, nicht die Pforte.
Haustechnik repariert, Pforte übergibt
Die Pforte oder der Empfang ist rund um die Uhr besetzt und damit der natürliche Ort für die Schlüsselübergabe. Dort wird auch die Rückgabe abgehakt. Die Haustechnik sieht Defektmeldungen als Ticket und kümmert sich um die Reparatur, ohne selbst Buchungen zu verwalten.
Beschäftigte aller Bereiche buchen mit ihrem Zugang, egal ob Pflege, Ärzteschaft, Labor oder Verwaltung. Wer buchen darf, entscheidet die Klinik über die Liste, die wir importieren. Eine Beschränkung auf bestimmte Bereiche ist möglich.
Datenschutz
Die Klinik bekommt eine eigene Installation, die Verleihtool betreibt. Gespeichert werden Name, dienstliche E-Mail-Adresse und Buchungen der freigegebenen Beschäftigten. Patientendaten berührt das System nicht, es hat keine Verbindung zu Ihrer Klinik-IT. Es gibt keinen öffentlichen Zugang, kein Passwort. Wer ausscheidet, wird deaktiviert.
Wofür Verleihtool nicht gedacht ist
Verleihtool ist kein Schließsystem und keine Sharing-Station mit Elektronik am Fahrrad. Der Schlüssel wird an der Pforte übergeben. Das ist im Klinikbetrieb kein Nachteil: Die Pforte ist ohnehin besetzt, und es gibt keine Technik, die bei Frost oder leerem Akku ausfällt.
So geht es weiter
Sie schreiben uns, wie viele Fahrräder am Klinikgelände stehen oder geplant sind, welche Bereiche buchen sollen und wo die Schlüssel ausgegeben werden. Sie bekommen ein Angebot per E-Mail, ab 1.000 € pro Jahr. Anpassungen kalkulieren wir nach Aufwand.
Nach Ihrer Zusage richten wir die Installation ein und importieren die Personalliste, die Sie uns geben. Ein QR-Code für den Fahrradständer und ein Link für das Intranet kommen dazu. In etwa vier Wochen ist der Betrieb möglich. Alles läuft schriftlich, ohne Termine, auch mit Ihrer IT und dem Datenschutz.
Anfrage per E-MailVom Klinikhof bis zur Außenstelle: Fahrräder, die verlässlich da sind
Ein Klinikgelände ist groß. Zwischen Haupthaus, Bettenhaus, Labor und Personalparkplatz liegen Wege, die zu Fuß zehn Minuten dauern. Wer in der Frühschicht um sechs vom Parkplatz kommt oder mittags Unterlagen in die Verwaltung bringt, verliert jeden Tag Zeit, die auf der Station fehlt.
Fahrräder lösen das, wenn sie verlässlich verfügbar sind. Genau daran scheitert es. Die Haustechnik hat Aufzüge, Heizung und Notrufe zu betreuen, kein Schlüsselbrett. Also hängen die Schlüssel irgendwo, ein Fahrrad steht seit Tagen am Labor, eines hat einen Platten, und die Nachtschicht weiß von dem Angebot gar nichts.
Für die Verwaltungsdirektion ist das ärgerlich, weil die Anschaffung genehmigt wurde und im Mobilitätskonzept steht. Für die Pflege ist es egal, weil sie das Angebot ohnehin nicht nutzen kann. Ein Buchungssystem ändert beides: Es macht die Fahrräder für jede Schicht sichtbar und nimmt der Haustechnik die Verwaltung ab.
So läuft es mit Verleihtool, Schritt für Schritt
Fünf Schritte, alle im Browser. Keine App, keine Schließtechnik, keine Bezahlung.
Zugänge anlegen
Sie liefern die Personalliste mit Namen und dienstlichen E-Mail-Adressen, wir importieren sie. Jede Person bekommt ihren Zugang per Link, ohne Passwort. Wer ausscheidet, wird deaktiviert.
Fahrrad buchen
Beschäftigte öffnen den Link im Intranet oder über einen QR-Code am Fahrradständer, auch vom Handy in der Nachtschicht. Sie sehen, welche Fahrräder frei sind, wählen Fahrrad und Zeitraum und bestätigen. Die Buchung ist kostenlos. Andere sehen nur, dass ein Fahrrad belegt ist, nicht von wem.
Schlüssel übergeben
Die Übergabe bleibt persönlich, an der Pforte oder am Empfang, die rund um die Uhr besetzt sind. Verleihtool verwaltet die Fahrräder, es schließt sie nicht auf. Das hält die Einführung einfach.
Regeln gegen Dauerbelegung im Schichtbetrieb
Geteilte Fahrräder scheitern selten an der Technik, sondern an Dauerbelegung. Jemand aus der Verwaltung bucht ein Fahrrad für zwei Wochen, weil er es vielleicht braucht. Eine andere Person reserviert jede Frühschicht und kommt nie. Nach einem Monat glaubt der Rest der Belegschaft, es gäbe ohnehin nie ein freies Fahrrad.
Verleihtool begrenzt deshalb die Ausleihdauer und den Vorlauf. Wer ein Fahrrad reserviert und wiederholt nicht abholt, wird für eine Zeit gesperrt. Die Erinnerung am Vortag sorgt dafür, dass Fahrräder pünktlich zurückkommen. Wie streng diese Grenzen sind, legen Sie einmal fest. Danach kümmert sich das System darum, nicht die Pforte.
Wie viele Fahrräder für wie viele Beschäftigte? Weniger als gedacht. Ein Beispiel aus der Praxis: 20 Fahrräder für rund 300 Zugänge. Mit begrenzter Ausleihdauer reicht das, weil kaum jemand täglich fährt. Schreiben Sie uns Ihre Zahlen, wir sagen Ihnen, was passt.
Pforte, Haustechnik, Beschäftigte: wer was sieht
Die Pforte oder der Empfang ist rund um die Uhr besetzt und damit der natürliche Ort für die Schlüsselübergabe. Dort wird auch die Rückgabe abgehakt. Die Haustechnik sieht Defektmeldungen als Ticket und kümmert sich um die Reparatur, ohne selbst Buchungen zu verwalten.
Beschäftigte aller Bereiche buchen mit ihrem Zugang, egal ob Pflege, Ärzteschaft, Labor oder Verwaltung. Wer buchen darf, entscheidet die Klinik über die Liste, die wir importieren. Eine Beschränkung auf bestimmte Bereiche ist möglich.
Buchende sehen freie Fahrräder und ihre eigenen Buchungen. Wer sonst unterwegs ist, sehen nur die Personen an der Pforte und in der Haustechnik.
Datenschutz und Personalrat
Die Klinik bekommt eine eigene Installation, die Verleihtool betreibt. Gespeichert werden Name, dienstliche E-Mail-Adresse und Buchungen der freigegebenen Beschäftigten. Patientendaten berührt das System nicht, es hat keine Verbindung zu Ihrer Klinik-IT. Es gibt keinen öffentlichen Zugang, kein Passwort. Wer ausscheidet, wird deaktiviert.
Für Personalrat und Datenschutzbeauftragte: Beschäftigte sehen keine Namen anderer Buchender. Bewegungsdaten entstehen nicht, weil die Fahrräder keine Elektronik tragen. Erfasst wird nur, wer ein Fahrrad für welchen Zeitraum reserviert hat.
Abgrenzung zu Sharing-Stationen und Gästeverleih
Verleihtool ist kein Schließsystem und keine Sharing-Station mit Elektronik am Fahrrad. Der Schlüssel wird an der Pforte übergeben. Das ist im Klinikbetrieb kein Nachteil: Die Pforte ist ohnehin besetzt, und es gibt keine Technik, die bei Frost oder leerem Akku ausfällt.
Es ist auch nicht für Patienten oder Besucher gedacht. Verleihtool verwaltet Fahrräder für Beschäftigte mit eigenem Zugang. Wer Fahrräder an Gäste vermieten möchte, etwa in einer Reha-Klinik mit Hotelcharakter, findet dafür die Lösung für Hotels.
Frühschicht am Bettenhaus
Beispiel
Eine Pflegekraft hat Frühschicht im Bettenhaus, der Personalparkplatz liegt am anderen Ende des Geländes. Am Vorabend bucht sie vom Handy aus ein Fahrrad von 5:45 bis 6:15 Uhr. An der Pforte nimmt sie den Schlüssel, fährt zum Bettenhaus und gibt den Schlüssel auf dem Rückweg nach der Schicht an der Pforte ab. Die Pforte hakt die Rückgabe ab. Um 14 Uhr bucht ein Laborant dasselbe Fahrrad für den Weg zur Verwaltung. Die Haustechnik hat an diesem Tag ein Ticket: Fahrrad 7, Bremse quietscht. Bis dahin ist es gesperrt, die anderen 14 bleiben buchbar.
Weiterführende Beiträge
Angebot und Start in vier Wochen
Sie schreiben uns, wie viele Fahrräder am Klinikgelände stehen oder geplant sind, welche Bereiche buchen sollen und wo die Schlüssel ausgegeben werden. Sie bekommen ein Angebot per E-Mail, ab 1.000 € pro Jahr. Anpassungen kalkulieren wir nach Aufwand.
Nach Ihrer Zusage richten wir die Installation ein und importieren die Personalliste, die Sie uns geben. Ein QR-Code für den Fahrradständer und ein Link für das Intranet kommen dazu. In etwa vier Wochen ist der Betrieb möglich. Alles läuft schriftlich, ohne Termine, auch mit Ihrer IT und dem Datenschutz.
Anfrage per E-MailDas Wichtigste für Hochschulen in 20 Sekunden
Fahrräder für Beschäftigte an allen Standorten, zentral verwaltet vom Gebäudemanagement, Schlüssel an der Pforte des jeweiligen Standorts. Buchung per Link, kostenlos, Studierende sind nicht dabei. Erinnerung am Vortag, Rückgabe-Häkchen, Ticket an die Hausmeisterei. Ab 1.000 € pro Jahr, vier Wochen bis zum Start.
Und jetzt?
Anzahl Fahrräder je Standort, welche Beschäftigten buchen sollen, Wünsche. Per E-Mail an uns, Angebot kommt zurück. Noch vor der nächsten Dezernatssitzung.
Anfrage per E-MailDrei Standorte, ein Dezernat, kein Überblick
Hochschulen wachsen in die Stadt hinein. Institute, Verwaltung, Bibliothek und Rechenzentrum liegen oft Kilometer auseinander. Beschäftigte pendeln zwischen Sitzungen, Laboren und Dezernaten, und der Weg dazwischen kostet Arbeitszeit.
So läuft es mit Verleihtool
Fünf Schritte, alle im Browser. Keine App, keine Schließtechnik, keine Bezahlung.
- 1
Zugänge anlegen. Sie liefern die Personalliste, wir importieren sie. Jede Person bekommt ihren Zugang per Link, ohne Passwort.
- 2
Fahrrad buchen. Beschäftigte öffnen den Link, wählen ihren Standort, ein freies Fahrrad und den Zeitraum. Kostenlos.
- 3
Schlüssel übergeben. Persönlich an der Pforte oder im Sekretariat des Standorts. Verleihtool verwaltet, es schließt nicht auf.
- 4
Erinnerung. Einen Tag vor der Rückgabe geht automatisch eine E-Mail an die Person.
- 5
Rückgabe und Defekte. Die Pforte hakt „zurückgebracht" ab. Defekte gehen per Ticket an die Hausmeisterei, das Fahrrad ist bis zur Reparatur gesperrt.
Das sind die nächsten Schritte
Sie schreiben uns, wie viele Fahrräder an welchen Standorten stehen und welche Beschäftigtengruppen buchen sollen. Sie bekommen ein Angebot per E-Mail, ab 1.000 € pro Jahr. Nach Ihrer Zusage sind die Fahrräder in etwa vier Wochen buchbar.
Anfrage per E-MailWarum Institutsfahrräder kein Hochschulangebot sind
Hochschulen wachsen in die Stadt hinein. Institute, Verwaltung, Bibliothek und Rechenzentrum liegen oft Kilometer auseinander. Beschäftigte pendeln zwischen Sitzungen, Laboren und Dezernaten, und der Weg dazwischen kostet Arbeitszeit.
Fahrräder für das Personal sind deshalb naheliegend und oft schon da, angeschafft aus einem Nachhaltigkeitsprojekt oder von einzelnen Instituten. Nur gehören sie dann gefühlt dem Institut, das sie gekauft hat. Der Schlüssel liegt im Sekretariat, das um 15 Uhr schließt. Das Gebäudemanagement soll die Fahrräder betreuen, weiß aber nicht einmal, wie viele es sind.
Fünf Schritte vom Import bis zur Rückgabe
Fünf Schritte, alle im Browser. Keine App, keine Schließtechnik, keine Bezahlung.
Zugänge anlegen
Sie liefern die Personalliste mit Namen und dienstlichen E-Mail-Adressen, wir importieren sie. Jede Person bekommt ihren Zugang per Link, ohne Passwort. Wer ausscheidet, wird deaktiviert.
Fahrrad buchen
Beschäftigte öffnen den Link im Intranet oder über einen QR-Code am Fahrradständer. Sie wählen ihren Standort, sehen die freien Fahrräder dort, wählen Fahrrad und Zeitraum und bestätigen. Die Buchung ist kostenlos. Andere sehen nur, dass ein Fahrrad belegt ist, nicht von wem.
Schlüssel übergeben
Die Übergabe bleibt persönlich, an der Pforte, im Sekretariat oder in der Hausmeisterloge des Standorts. Verleihtool verwaltet die Fahrräder, es schließt sie nicht auf.
Damit alle Institute zum Zug kommen
Geteilte Fahrräder scheitern selten an der Technik, sondern an Dauerbelegung. Ein Institut bucht das Fahrrad vor der eigenen Tür für zwei Wochen, weil es vielleicht gebraucht wird. Jemand reserviert jeden Dienstag für die Dezernatssitzung und kommt nie. Nach einem Monat glaubt der Rest, es gäbe ohnehin nie ein freies Fahrrad.
Verleihtool begrenzt deshalb die Ausleihdauer und den Vorlauf. Wer ein Fahrrad reserviert und wiederholt nicht abholt, wird für eine Zeit gesperrt. Die Erinnerung am Vortag sorgt dafür, dass Fahrräder pünktlich zurückkommen. Wie streng diese Grenzen sind, legen Sie einmal fest. Danach kümmert sich das System darum, nicht das Dezernat.
Gebäudemanagement zentral, Standorte vor Ort
Das Gebäudemanagement oder das zuständige Dezernat verwaltet die Fahrräder zentral: Buchungen einsehen, Rückgaben abhaken, Defekte per Ticket an die Hausmeisterei geben. An jedem Standort übergibt eine Stelle die Schlüssel, etwa die Pforte, das Sekretariat oder die Hausmeisterloge.
Beschäftigte aus Instituten und Verwaltung buchen mit ihrem Zugang. Studierende sind nicht dabei, das Angebot gilt für das Personal. Wer genau buchen darf, legt die Hochschule über die importierte Liste fest.
Datenschutz
Die Hochschule bekommt eine eigene Installation, die Verleihtool betreibt. Gespeichert werden Name, dienstliche E-Mail-Adresse und Buchungen der freigegebenen Beschäftigten. Es gibt keine Verbindung zum Identitätsmanagement der Hochschule und keinen öffentlichen Zugang. Der Zugang läuft über einen Link, ohne Passwort.
Wofür Verleihtool nicht gedacht ist
Verleihtool ist kein Verleih für Studierende und kein Ersatz für das Bike-Sharing der Stadt. Es verwaltet Fahrräder, die der Hochschule gehören und vom Personal für Dienstwege genutzt werden. Wenn der AStA oder das Studierendenwerk Fahrräder an Studierende verleihen will, ist das ein anderes Vorhaben mit anderen Regeln.
So geht es weiter
Sie schreiben uns, wie viele Fahrräder an welchen Standorten stehen, welche Beschäftigtengruppen buchen sollen und wo die Schlüssel ausgegeben werden. Sie bekommen ein Angebot per E-Mail, ab 1.000 € pro Jahr. Standorte und Anpassungen kalkulieren wir nach Aufwand.
Nach Ihrer Zusage richten wir die Installation mit Ihren Standorten ein und importieren die Personalliste. In etwa vier Wochen sind die Fahrräder buchbar. Die Abstimmung läuft schriftlich, auch mit Rechenzentrum, Personalrat und Datenschutz. Termine brauchen wir nicht.
Anfrage per E-MailAus verstreuten Institutsfahrrädern wird ein Angebot der Hochschule
Hochschulen wachsen in die Stadt hinein. Institute, Verwaltung, Bibliothek und Rechenzentrum liegen oft Kilometer auseinander. Beschäftigte pendeln zwischen Sitzungen, Laboren und Dezernaten, und der Weg dazwischen kostet Arbeitszeit.
Fahrräder für das Personal sind deshalb naheliegend und oft schon da, angeschafft aus einem Nachhaltigkeitsprojekt oder von einzelnen Instituten. Nur gehören sie dann gefühlt dem Institut, das sie gekauft hat. Der Schlüssel liegt im Sekretariat, das um 15 Uhr schließt. Das Gebäudemanagement soll die Fahrräder betreuen, weiß aber nicht einmal, wie viele es sind.
Mit einem zentralen Buchungssystem werden aus verstreuten Institutsfahrrädern ein Angebot der Hochschule. Jede beschäftigte Person sieht, welches Fahrrad an ihrem Standort frei ist. Das Gebäudemanagement sieht alle Standorte in einem Kalender. Und die Nachhaltigkeitsstelle bekommt erstmals eine Nutzungszahl, die nicht geschätzt ist.
So läuft es mit Verleihtool, Schritt für Schritt
Fünf Schritte, alle im Browser. Keine App, keine Schließtechnik, keine Bezahlung.
Zugänge anlegen
Sie liefern die Personalliste mit Namen und dienstlichen E-Mail-Adressen, wir importieren sie. Jede Person bekommt ihren Zugang per Link, ohne Passwort. Wer ausscheidet, wird deaktiviert.
Fahrrad buchen
Beschäftigte öffnen den Link im Intranet oder über einen QR-Code am Fahrradständer. Sie wählen ihren Standort, sehen die freien Fahrräder dort, wählen Fahrrad und Zeitraum und bestätigen. Die Buchung ist kostenlos. Andere sehen nur, dass ein Fahrrad belegt ist, nicht von wem.
Schlüssel übergeben
Die Übergabe bleibt persönlich, an der Pforte, im Sekretariat oder in der Hausmeisterloge des Standorts. Verleihtool verwaltet die Fahrräder, es schließt sie nicht auf. Das hält die Einführung einfach.
Regeln gegen Dauerbelegung auf dem Campus
Geteilte Fahrräder scheitern selten an der Technik, sondern an Dauerbelegung. Ein Institut bucht das Fahrrad vor der eigenen Tür für zwei Wochen, weil es vielleicht gebraucht wird. Jemand reserviert jeden Dienstag für die Dezernatssitzung und kommt nie. Nach einem Monat glaubt der Rest, es gäbe ohnehin nie ein freies Fahrrad.
Verleihtool begrenzt deshalb die Ausleihdauer und den Vorlauf. Wer ein Fahrrad reserviert und wiederholt nicht abholt, wird für eine Zeit gesperrt. Die Erinnerung am Vortag sorgt dafür, dass Fahrräder pünktlich zurückkommen. Wie streng diese Grenzen sind, legen Sie einmal fest. Danach kümmert sich das System darum, nicht das Dezernat.
Wie viele Fahrräder für wie viele Beschäftigte? Weniger als gedacht. Ein Beispiel aus der Praxis: 20 Fahrräder für rund 300 Zugänge. Mit begrenzter Ausleihdauer reicht das, weil kaum jemand täglich fährt. Schreiben Sie uns Ihre Zahlen, wir sagen Ihnen, was passt.
Zentrale Verwaltung, Übergabe an jedem Standort
Das Gebäudemanagement oder das zuständige Dezernat verwaltet die Fahrräder zentral: Buchungen einsehen, Rückgaben abhaken, Defekte per Ticket an die Hausmeisterei geben. An jedem Standort übergibt eine Stelle die Schlüssel, etwa die Pforte, das Sekretariat oder die Hausmeisterloge.
Beschäftigte aus Instituten und Verwaltung buchen mit ihrem Zugang. Studierende sind nicht dabei, das Angebot gilt für das Personal. Wer genau buchen darf, legt die Hochschule über die importierte Liste fest.
Buchende sehen die freien Fahrräder und ihre eigenen Buchungen. Namen anderer Personen sehen sie nicht. Neue Beschäftigte bekommen den Zugang mit dem Dienstbeginn, ausscheidende werden deaktiviert.
Datenschutz und Personalrat
Die Hochschule bekommt eine eigene Installation, die Verleihtool betreibt. Gespeichert werden Name, dienstliche E-Mail-Adresse und Buchungen der freigegebenen Beschäftigten. Es gibt keine Verbindung zum Identitätsmanagement der Hochschule und keinen öffentlichen Zugang. Der Zugang läuft über einen Link, ohne Passwort.
Für Personalrat und Datenschutzbeauftragte: Beschäftigte sehen keine Namen anderer Buchender. Es gibt keine Ortung, weil die Fahrräder keine Elektronik tragen. Erfasst wird, wer welches Fahrrad für welchen Zeitraum reserviert hat, mehr nicht.
Abgrenzung zu Studierendenverleih und Bike-Sharing
Verleihtool ist kein Verleih für Studierende und kein Ersatz für das Bike-Sharing der Stadt. Es verwaltet Fahrräder, die der Hochschule gehören und vom Personal für Dienstwege genutzt werden. Wenn der AStA oder das Studierendenwerk Fahrräder an Studierende verleihen will, ist das ein anderes Vorhaben mit anderen Regeln.
Es ist auch kein Schließsystem. Der Schlüssel wird an der Pforte oder im Sekretariat übergeben. Das passt zu Hochschulen, weil an jedem Standort ohnehin eine besetzte Stelle existiert und keine Technik gewartet werden muss.
Von der Verwaltung ins Institut
Beispiel
Eine Sachbearbeiterin aus dem Personaldezernat hat um elf Uhr eine Besprechung im Institut am anderen Ende der Stadt. Um zehn öffnet sie den Link, wählt ihren Standort und sieht drei freie Fahrräder. Sie bucht bis 13 Uhr und holt den Schlüssel an der Pforte. Nach der Besprechung isst sie in der Mensa des Instituts, fährt zurück und gibt den Schlüssel ab. Die Pforte hakt die Rückgabe ab. Am Nachmittag bucht ein Mitarbeiter des Rechenzentrums dasselbe Fahrrad für die Fahrt zum Serverraum im Nebengebäude. Das Gebäudemanagement sieht am Monatsende im Kalender, dass die Fahrräder am Institutsstandort dreimal so oft gebucht werden wie an der Verwaltung, und stellt zwei um.
Weiterführende Beiträge
Angebot und Start in vier Wochen
Sie schreiben uns, wie viele Fahrräder an welchen Standorten stehen, welche Beschäftigtengruppen buchen sollen und wo die Schlüssel ausgegeben werden. Sie bekommen ein Angebot per E-Mail, ab 1.000 € pro Jahr. Standorte und Anpassungen kalkulieren wir nach Aufwand.
Nach Ihrer Zusage richten wir die Installation mit Ihren Standorten ein und importieren die Personalliste. In etwa vier Wochen sind die Fahrräder buchbar. Die Abstimmung läuft schriftlich, auch mit Rechenzentrum, Personalrat und Datenschutz. Termine brauchen wir nicht.
Anfrage per E-MailDas Wichtigste für Behörden und Gemeinden in 20 Sekunden
Dienstwege mit dem Fahrrad statt mit dem Dienstwagen, ohne Ausleihbuch. Bedienstete buchen per Link, holen den Schlüssel im Sekretariat, die Rückgabe wird abgehakt. Defekte gehen per Ticket an den Bauhof, die Nutzung steht am Jahresende im Kalender. Ab 1.000 € pro Jahr, Angebot vergabetauglich, Start in vier Wochen.
Und jetzt?
Anzahl Fahrräder, welche Ämter buchen sollen, Wünsche. Per E-Mail an uns, das Angebot kommt zurück und passt in den Akt.
Anfrage per E-MailDer Dienstwagen für 800 Meter
Bauamt, Sozialamt, Ordnungsamt: Viele Ortstermine liegen innerhalb des Ortes, oft nur wenige Straßen vom Amtsgebäude entfernt. Trotzdem wird der Dienstwagen genommen, weil er da ist und weil beim Fahrrad die Fragen beginnen. Darf ich das dienstlich? Wo ist der Schlüssel? Wer trägt ein, dass ich es habe?
So läuft es mit Verleihtool
Fünf Schritte, alle im Browser. Keine App, keine Schließtechnik, keine Bezahlung.
- 1
Zugänge anlegen. Sie liefern die Liste der Bediensteten, wir importieren sie. Jede Person bekommt ihren Zugang per Link, ohne Passwort.
- 2
Fahrrad buchen. Bedienstete öffnen den Link, wählen ein freies Fahrrad und den Zeitraum. Kostenlos.
- 3
Schlüssel übergeben. Persönlich im Sekretariat oder in der Bürgerinformation. Verleihtool verwaltet, es schließt nicht auf.
- 4
Erinnerung. Einen Tag vor der Rückgabe geht automatisch eine E-Mail an die Person.
- 5
Rückgabe und Defekte. Das Sekretariat hakt „zurückgebracht" ab. Defekte gehen per Ticket an den Bauhof, das Fahrrad ist bis zur Reparatur gesperrt.
Das sind die nächsten Schritte
Sie schreiben uns, wie viele Fahrräder die Verwaltung hat oder plant und welche Ämter buchen sollen. Sie bekommen ein Angebot per E-Mail, ab 1.000 € pro Jahr. Nach Ihrer Zusage sind die Fahrräder in etwa vier Wochen buchbar.
Anfrage per E-MailWarum das Ausleihbuch im Sekretariat nicht reicht
Bauamt, Sozialamt, Ordnungsamt: Viele Ortstermine liegen innerhalb des Ortes, oft nur wenige Straßen vom Amtsgebäude entfernt. Trotzdem wird der Dienstwagen genommen, weil er da ist und weil beim Fahrrad die Fragen beginnen. Darf ich das dienstlich? Wo ist der Schlüssel? Wer trägt ein, dass ich es habe?
Die Fahrräder wurden vom Gemeinderat beschlossen, mit Förderung angeschafft und im Amtsblatt vorgestellt. Verwaltet werden sie mit einem Buch im Sekretariat. Ist die Kollegin krank, steht die Ausleihe. Ist das Buch nicht geführt, weiß niemand, ob das Fahrrad am Bauhof oder beim Ortstermin steht. Nach einem Jahr steht im Rechenschaftsbericht: Fahrräder vorhanden, Nutzung unbekannt.
Fünf Schritte vom Import bis zur Rückgabe
Fünf Schritte, alle im Browser. Keine App, keine Schließtechnik, keine Bezahlung.
Zugänge anlegen
Sie liefern die Liste der Bediensteten mit Namen und dienstlichen E-Mail-Adressen, wir importieren sie. Jede Person bekommt ihren Zugang per Link, ohne Passwort. Wer ausscheidet, wird deaktiviert.
Fahrrad buchen
Bedienstete öffnen den Link im Verwaltungsnetz oder über einen QR-Code am Fahrradständer. Sie sehen, welche Fahrräder frei sind, wählen Fahrrad und Zeitraum und bestätigen. Die Buchung ist kostenlos. Andere sehen nur, dass ein Fahrrad belegt ist, nicht von wem.
Schlüssel übergeben
Die Übergabe bleibt persönlich, im Sekretariat, in der Bürgerinformation oder im Hauptamt. Verleihtool verwaltet die Fahrräder, es schließt sie nicht auf.
Damit alle Ämter zum Zug kommen
Geteilte Fahrräder scheitern selten an der Technik, sondern an Dauerbelegung. Ein Amt bucht das Fahrrad für zwei Wochen, weil es vielleicht gebraucht wird. Jemand reserviert jeden Montag und kommt nie. Nach einem Monat glaubt der Rest der Verwaltung, es gäbe ohnehin nie ein freies Fahrrad.
Verleihtool begrenzt deshalb die Ausleihdauer und den Vorlauf. Wer ein Fahrrad reserviert und wiederholt nicht abholt, wird für eine Zeit gesperrt. Die Erinnerung am Vortag sorgt dafür, dass Fahrräder pünktlich zurückkommen. Wie streng diese Grenzen sind, legen Sie einmal fest. Danach kümmert sich das System darum, nicht das Sekretariat.
Sekretariat übergibt, Bauhof repariert
Das Sekretariat, die Bürgerinformation oder das Hauptamt übergibt die Schlüssel und hakt Rückgaben ab. Das ersetzt das Ausleihbuch, ist aber nicht mehr an eine Person gebunden: Jede Vertretung sieht im Kalender dasselbe. Defekte gehen per Ticket an den Bauhof, der die Fahrräder ohnehin wartet.
Bedienstete aller Ämter buchen mit ihrem Zugang. Ob auch Gemeinderatsmitglieder, Ehrenamtliche oder Beschäftigte der Gemeindewerke buchen dürfen, entscheidet die Verwaltung über die Liste, die wir importieren.
Datenschutz
Die Gemeinde oder Behörde bekommt eine eigene Installation, die Verleihtool betreibt. Gespeichert werden Name, dienstliche E-Mail-Adresse und Buchungen der freigegebenen Bediensteten. Es gibt keine Verbindung zu Fachverfahren oder zum Verwaltungsnetz und keinen öffentlichen Zugang. Der Zugang läuft über einen Link, ohne Passwort.
Wofür Verleihtool nicht gedacht ist
Verleihtool ist kein Bürgerverleih. Wenn die Gemeinde Fahrräder an Einheimische oder Gäste über die Tourist-Information verleihen möchte, ist das ein eigenes Vorhaben mit Preisen, Mietverträgen und Kaution. Dafür gibt es die Lösung für Tourismus. Hier geht es um Fahrräder für Bedienstete auf Dienstwegen.
So geht es weiter
Sie schreiben uns, wie viele Fahrräder die Verwaltung hat oder plant, welche Ämter buchen sollen und wo die Schlüssel ausgegeben werden. Sie bekommen ein Angebot per E-Mail, ab 1.000 € pro Jahr. Anpassungen kalkulieren wir nach Aufwand. Das Angebot ist so aufgebaut, dass Sie es direkt in den Vergabeakt legen können.
Nach Ihrer Zusage richten wir die Installation ein und importieren die Liste der Bediensteten. In etwa vier Wochen sind die Fahrräder buchbar. Die Abstimmung läuft schriftlich, ohne Termine, auch mit IT und Personalrat.
Anfrage per E-MailNachvollziehbar statt Ausleihbuch: Fahrräder in der Verwaltung
Bauamt, Sozialamt, Ordnungsamt: Viele Ortstermine liegen innerhalb des Ortes, oft nur wenige Straßen vom Amtsgebäude entfernt. Trotzdem wird der Dienstwagen genommen, weil er da ist und weil beim Fahrrad die Fragen beginnen. Darf ich das dienstlich? Wo ist der Schlüssel? Wer trägt ein, dass ich es habe?
Die Fahrräder wurden vom Gemeinderat beschlossen, mit Förderung angeschafft und im Amtsblatt vorgestellt. Verwaltet werden sie mit einem Buch im Sekretariat. Ist die Kollegin krank, steht die Ausleihe. Ist das Buch nicht geführt, weiß niemand, ob das Fahrrad am Bauhof oder beim Ortstermin steht. Nach einem Jahr steht im Rechenschaftsbericht: Fahrräder vorhanden, Nutzung unbekannt.
Für eine Verwaltung zählt, dass ein Angebot nachvollziehbar ist. Wer hat gebucht, wann, wofür, wann zurück. Ein Buchungssystem liefert das nebenbei, ohne dass jemand ein Buch führt. Und es macht die Fahrräder für alle Bediensteten gleich zugänglich, nicht nur für die, die wissen, wen sie fragen müssen.
So läuft es mit Verleihtool, Schritt für Schritt
Fünf Schritte, alle im Browser. Keine App, keine Schließtechnik, keine Bezahlung.
Zugänge anlegen
Sie liefern die Liste der Bediensteten mit Namen und dienstlichen E-Mail-Adressen, wir importieren sie. Jede Person bekommt ihren Zugang per Link, ohne Passwort. Wer ausscheidet, wird deaktiviert.
Fahrrad buchen
Bedienstete öffnen den Link im Verwaltungsnetz oder über einen QR-Code am Fahrradständer. Sie sehen, welche Fahrräder frei sind, wählen Fahrrad und Zeitraum und bestätigen. Die Buchung ist kostenlos. Andere sehen nur, dass ein Fahrrad belegt ist, nicht von wem.
Schlüssel übergeben
Die Übergabe bleibt persönlich, im Sekretariat, in der Bürgerinformation oder im Hauptamt. Verleihtool verwaltet die Fahrräder, es schließt sie nicht auf. Das hält die Einführung einfach.
Regeln gegen Dauerbelegung in der Verwaltung
Geteilte Fahrräder scheitern selten an der Technik, sondern an Dauerbelegung. Ein Amt bucht das Fahrrad für zwei Wochen, weil es vielleicht gebraucht wird. Jemand reserviert jeden Montag und kommt nie. Nach einem Monat glaubt der Rest der Verwaltung, es gäbe ohnehin nie ein freies Fahrrad.
Verleihtool begrenzt deshalb die Ausleihdauer und den Vorlauf. Wer ein Fahrrad reserviert und wiederholt nicht abholt, wird für eine Zeit gesperrt. Die Erinnerung am Vortag sorgt dafür, dass Fahrräder pünktlich zurückkommen. Wie streng diese Grenzen sind, legen Sie einmal fest. Danach kümmert sich das System darum, nicht das Sekretariat.
Wie viele Fahrräder für wie viele Bedienstete? Weniger als gedacht. Ein Beispiel aus der Praxis: 20 Fahrräder für rund 300 Zugänge. Mit begrenzter Ausleihdauer reicht das, weil kaum jemand täglich fährt. Schreiben Sie uns Ihre Zahlen, wir sagen Ihnen, was passt.
Sekretariat, Bauhof, Ämter: wer was macht
Das Sekretariat, die Bürgerinformation oder das Hauptamt übergibt die Schlüssel und hakt Rückgaben ab. Das ersetzt das Ausleihbuch, ist aber nicht mehr an eine Person gebunden: Jede Vertretung sieht im Kalender dasselbe. Defekte gehen per Ticket an den Bauhof, der die Fahrräder ohnehin wartet.
Bedienstete aller Ämter buchen mit ihrem Zugang. Ob auch Gemeinderatsmitglieder, Ehrenamtliche oder Beschäftigte der Gemeindewerke buchen dürfen, entscheidet die Verwaltung über die Liste, die wir importieren.
Buchende sehen freie Fahrräder und ihre eigenen Buchungen. Wer sonst unterwegs ist, sehen nur die Personen, die die Schlüssel ausgeben. Die Amtsleitung sieht auf Wunsch die Nutzung im Kalender, ohne dass jemand eine Liste tippt.
Datenschutz und Personalrat
Die Gemeinde oder Behörde bekommt eine eigene Installation, die Verleihtool betreibt. Gespeichert werden Name, dienstliche E-Mail-Adresse und Buchungen der freigegebenen Bediensteten. Es gibt keine Verbindung zu Fachverfahren oder zum Verwaltungsnetz und keinen öffentlichen Zugang. Der Zugang läuft über einen Link, ohne Passwort.
Für Personalrat und Datenschutzbeauftragte: Bedienstete sehen keine Namen anderer Buchender. Die Fahrräder tragen keine Elektronik, es gibt keine Ortung. Erfasst wird nur, wer welches Fahrrad für welchen Zeitraum reserviert hat.
Abgrenzung zu Bürgerverleih und Bike-Sharing
Verleihtool ist kein Bürgerverleih. Wenn die Gemeinde Fahrräder an Einheimische oder Gäste über die Tourist-Information verleihen möchte, ist das ein eigenes Vorhaben mit Preisen, Mietverträgen und Kaution. Dafür gibt es die Lösung für Tourismus. Hier geht es um Fahrräder für Bedienstete auf Dienstwegen.
Verleihtool ist auch kein Bike-Sharing-System mit Stationen im Ortsgebiet und kein Schließsystem. Der Schlüssel wird im Amt übergeben. Für acht Fahrräder hinter dem Rathaus ist das der Weg mit dem geringsten Aufwand und ohne Technik, die der Bauhof zusätzlich betreuen müsste.
Ortstermin des Bauamts
Beispiel
Ein Sachbearbeiter des Bauamts hat um neun Uhr eine Bauabnahme in der Gartenstraße, zwölf Minuten mit dem Fahrrad. Am Vortag bucht er über den Link ein Fahrrad von 8:45 bis 10:30 Uhr. Um 8:40 Uhr holt er den Schlüssel in der Bürgerinformation. Nach der Abnahme fährt er zurück, gibt den Schlüssel ab, die Kollegin setzt das Häkchen. Um elf bucht eine Mitarbeiterin des Sozialamts dasselbe Fahrrad für einen Hausbesuch. Der Dienstwagen steht an diesem Tag für die Fahrt zum Landratsamt bereit, wo er gebraucht wird. Am Jahresende zeigt der Kalender, wie oft die Fahrräder gefahren wurden. Die Zahl steht im Bericht an den Gemeinderat, ohne dass jemand gezählt hat.
Weiterführende Beiträge
Angebot und Start in vier Wochen
Sie schreiben uns, wie viele Fahrräder die Verwaltung hat oder plant, welche Ämter buchen sollen und wo die Schlüssel ausgegeben werden. Sie bekommen ein Angebot per E-Mail, ab 1.000 € pro Jahr. Anpassungen kalkulieren wir nach Aufwand. Das Angebot ist so aufgebaut, dass Sie es direkt in den Vergabeakt legen können.
Nach Ihrer Zusage richten wir die Installation ein und importieren die Liste der Bediensteten. In etwa vier Wochen sind die Fahrräder buchbar. Die Abstimmung läuft schriftlich, ohne Termine, auch mit IT und Personalrat.
Anfrage per E-Mail