Verleihsoftware für Bootsverleih

SUP, Kajak, Tret- und Motorboote vermieten – mit Stunden-Slots, Online-Buchung, Kaution und digitalem Mietvertrag. Eine Software für den kompletten Ablauf am Steg.

Verleihsoftware für Bootsverleih am See

Die Herausforderung im Bootsverleih

Ein Bootsverleih lebt von kurzen Slots und schönem Wetter: SUPs gehen stundenweise raus, Motorboote halbtags, und wenn die Sonne scheint, stehen alle gleichzeitig am Steg. Dazu kommen Einweisungspflichten, Schwimmwesten in allen Größen und die Frage, welches Boot führerscheinfrei gefahren werden darf. Mit Zettel und Telefon ist das an einem Augustwochenende nicht mehr steuerbar.

  • Stunden-Slots für SUP und Tretboot parallel zu Tagestarifen fürs Motorboot sind manuell fehleranfällig
  • Schlechtwetter erzwingt Stornierungen und Umbuchungen im Minutentakt
  • Führerscheinfreie Grenzen (je nach Land und Gewässer) müssen im Vertrag dokumentiert sein
  • Schwimmwesten und Paddel müssen in Größen verwaltet und mitgegeben werden
  • Wochenend- und Ferienspitzen überlasten Steg-Personal und Telefon

Was Bootsverleihe typischerweise vermieten

Die Preise zeigen marktübliche Spannen im DACH-Raum und helfen bei der ersten Kalkulation.

Boots-Typ Typischer Preis Worauf es ankommt
SUP (Stand-Up-Paddle) 10–15 € / Std. Stundenweise mit Slots, Paddel und Weste inklusive
Kajak / Kanu 12–20 € / Std. Einer- und Zweier getrennt führen, Tagestouren anbieten
Tretboot 15–25 € / Std. Klassiker am Badesee, kurze Slots und schnelle Übergabe
Ruderboot 10–18 € / Std. Robust und wartungsarm, ideal für Angler-Tagesmiete
Motorboot führerscheinfrei 120–200 € / Tag PS-Grenze je nach Land dokumentieren, Einweisung protokollieren
Motorboot mit Führerschein 200–350 € / Tag Führerschein-Check, Kaution 500 € plus, Fotoprotokoll

So löst Verleihtool das

Stunden-Slots und Tagestarife

SUP im 1-Stunden-Slot, Motorboot im Tagestarif: Jeder Bootstyp bekommt seine eigene Preis- und Slot-Logik.

Online-Buchung mit Echtzeit-Verfügbarkeit

Kunden sehen am Handy, welches Boot wann frei ist, und buchen direkt vom Badetuch aus.

Schlechtwetter im Griff

Buchungen lassen sich mit wenigen Klicks umbuchen oder stornieren, Kunden werden automatisch informiert.

Digitaler Mietvertrag mit Einweisung

Einweisung, Revierregeln und Führerschein-Hinweis werden mit der Unterschrift des Mieters dokumentiert.

Zubehör in Größen

Schwimmwesten, Paddel und Trockensäcke hängen als Zubehör in Größen an der Hauptbuchung.

Kaution per Kreditkarte

Für Motorboote wird die Kaution vorautorisiert statt bar kassiert, im Schadenfall ziehen Sie nur den Schaden ein.

Häufige Fragen

Eignet sich Verleihtool auch für Boote und SUPs?

Ja. Verleihtool verwaltet beliebige Verleihgegenstände: SUPs, Kajaks, Tret-, Ruder- und Motorboote werden als einzelne Ressourcen mit eigenem Kalender, eigenen Preisen und eigenem Mietvertrag geführt, inklusive Zubehör wie Schwimmwesten und Paddeln.

Kann ich stundenweise mit festen Slots vermieten?

Ja. Über die Preisgestaltung lassen sich Stunden-Slots, Halbtages- und Tagestarife pro Bootstyp hinterlegen. Kunden buchen online einen freien Slot, Doppelbelegungen am Steg sind ausgeschlossen.

Was passiert bei Schlechtwetter?

Stornierungs- und Umbuchungsregeln legen Sie selbst fest. Buchungen lassen sich mit wenigen Klicks auf einen anderen Slot verschieben oder stornieren, die Kunden werden automatisch per E-Mail informiert.

Was kostet die Verleihsoftware für einen Bootsverleih?

Die Pakete starten bei 590 € pro Jahr. Für Bootsverleihe mit Online-Zahlung und Kaution empfehlen wir das Pro-Paket für 990 € pro Jahr. Provisionen oder Transaktionsgebühren gibt es nicht.

Empfohlenes Paket

Für Bootsverleihe empfehlen wir das Pro-Paket – mit Online-Zahlung und Kautions-Vorautorisierung, Slot-Logik für Stunden- und Tagestarife und bis zu 100 Verleihgegenständen.

Fazit: Bootsverleih ohne Chaos am Steg

Kurze Slots, Wetterrisiko und Einweisungspflichten – der Bootsverleih ist ein Taktgeschäft. Verleihtool bildet den kompletten Ablauf ab, vom online gebuchten SUP-Slot bis zur dokumentierten Motorboot-Rückgabe.

  • Keine Doppelbelegungen bei Stunden-Slots und Tagestarifen
  • Umbuchen statt Telefonkette, wenn das Wetter kippt
  • Einweisung und Führerschein-Hinweis digital dokumentiert
  • Schwimmwesten und Paddel in Größen mitgebucht statt gesucht

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